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Galerie3D Renderingsein guter Tag zum Sterben II

ein guter Tag zum Sterben II
von Balrok
3D Renderings
ein guter Tag zum Sterben II



Der Schwerkraft ein Schnippchen geschlagen.
30.05.2008 16:05
ein guter Tag zum Sterben II
von Balrok
Software: Inventor + Photoshop
Schlüsselwörter: Tasse, Teller, Butter, Messer, Schwerkraft, Tasse, Löffel, Messer, Glas, Ei, Löffel, Glas, Orangensaft, Kaffee, Honig, Blau
Bewertung:   7.00 (5 Stimmen)
Bildaufrufe: 793
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2000 x 1500 Pixel, 1.4 MB


JackFrost
30.05.2008 18:40

gefällt mir
  
richtig gut
modesto
30.05.2008 19:47

Ja,...
  
... gefällt mir auch ... und mit diesem HG besser als das andere !
Balrok
30.05.2008 19:54

-
  
Habe das Andere gemacht, da ich fand, der Hintergrund lenkt zu sehr ab.
Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr euch dazu äußern könntet und mir evtl. mitteilen könntet welches ihr besser findet.
Vielen dank im Vorraus.

Balrok
modesto
30.05.2008 19:55

naja ...
  
... siehe meinen comment oben ...
JackFrost
30.05.2008 20:46

die Steinplatte
  
stört mich ein klein wenig - hab sie mir weggedacht -
ansonsten wesentlich besser (Antischwerkraft) als das andere
Dominique
30.05.2008 21:14

-
  
Gefällt mir auch
Magus
31.05.2008 17:55

Hmmmm....
  
... sorry, aber Deine gemalte Variante dieses Themas gefällt mir deutlich besser. Ich schätze, die sehr sterile Optik ist evtl. Absicht, also ein Stilmittel... aber trotz der interessanten Aussage und des coolen Arrangements will's mir einfach nicht gefallen. Ich gehöre nun wirklich nicht zu denjenigen 3D-Grafikern, die als wichtig erachten, das jedes Material 100% mit der Realität übereinstimmt, aber trotzdem muss das Gesamtbild stimmig wirken... und das ist in 3D eben oft nur mit sehr aufwändig via Bodypaint bzw. Photoshop gepinselten, aufeinander abgestimmten Texturen möglich. Den Ansatz würde ich auf jeden Fall weiter verfolgen, aber die Ausführung finde ich noch stark verbesserungswürdig - tut mir leid.

Via Bodypaint könntest Du z.B. das nach oben ausgelaufene Zeug so bearbeiten, dass es nicht nur wie eine plane, langweilige Fläche aussieht... sondern eben wie ne Pfütze... ganz gleich ob wie ne echte oder bewusst illustriert anmutende... aber eben wie ne Pfütze... und nicht einfach nur wie eine 'Scheibe 3D'. Die Idee als solche und Details wie das butterweiche Messer finde ich aber wirklich cool.
Balrok
31.05.2008 20:01

Danke Magnus...
  
für die ehrlichen Worte.
Die sterile Optik war nicht meine Absicht. Ich Zeichne noch nicht lange mit Renderings, daher bin ich für Tips und Verbesserungsvorschläge sehr dankbar.
Mit der Orangensaft bzw. Kaffee-Lache bin ich selber auch nicht ganz zufrieden und werde über eine Bearbeitung mit Photoshop nachdenken.
Magus
31.05.2008 20:28

Nun....
  
... muss ich gestehen, dass ich 'Inventor' nicht kenne, da muss ich mal recherchieren. Wie gehst Du denn da bei Erstellung der Materialien vor. Gibt es dort einen Editor für das Auslegen von UV-Maps und dergleichen?

Üblich ist, dass Du aus den 3D-Daten (also drei Achsen: U, V, W) eine UV-Map machst (zweidimensionales Koordinatensystem, darum nur UV - und nicht UVW)... also die Polygone quasi so 'abwickelst' oder 'auswalzt', dass Du eine Art Schnittmuster bekommst, dass dem Programm sagt, welcher Punkt aus zweidimensionalen Koordinatensystem im 3D-Raum anliegt. Dieses Schnittmuster kannst Du dann verwenden, um z.B. in Photoshop eine Textur zu malen, zu collagieren etc.... die Du dann idealerweise mit einem 3D-Echtzeit-Tool wie "Bodypaint" nachbearbeitest, um z.B. unschöne Schnittkanten zu vermeiden etc.

Alternativ gibt's natürlich im Lieferumfang vieler Programme sowie auf (teils schweineteuren) CDs / DVDs eine riesige Fülle vorgefertiger Materialien, die aber nicht mit 'Texturen' verwechselt werden dürfen. 'Materialien' oder 'Shader' werden quasi gekachelt oder simulieren die Oberfläche eines Materials anhand irgendwelcher Blablubberfasel-Algorithmen. Das erspart Dir viel Arbeit, lässt sich aber nicht so direkt kontrollieren wie eine selbst erstellte Textur. Für Objekte wie die von Dir dargestellten - also z.B. für eine Porzellantasse, ein Messer usw. - reichen sie aber in der Regel aus. Bei dem aufgeschlagenen Ei dagegen wirst Du um eine gezeichnete bzw. abfotografierte Textur aber vermutlich nicht rum kommen. ;-)

Die andere Möglichkeit ist natürlich das Rendering eines Bildes, wie Du es hier hast, um es dann in Photoshop, also in 2D nachzubearbeiten. Es kommt immer drauf an, wo Du mit Deiner Arbeit hin willst. Ich mache größtenteils Charakter-Design für den illustrativen Bereich, wo Photoshop-Arbeit reichen würde. Aber spätestens dann, wenn Du Elemente und Figuren aus vorherigen Bildern wieder verwenden möchtest, wünschst Du Dir, Du hättest alles in 3D gemacht - darum bin ich für meinen Teil irgendwann komplett auf eine Bodypaint/Photoshop-Kombi mit einem Hauch 2D-Nachbearbeitung umgestiegen, mit der sich zumindest das meiste realisieren lässt. ;-)

Blabla... usw...
Balrok
01.06.2008 07:56

-
  
Der Inventor ist eigentlich ein 3-D Konstruktionsprogramm z. B. für den Maschinenbau.
Da in diesem Fall das Rendering nur ein Zusatzprogramm ist, um den potetiellen Kunden ihre Maschine schon im Vorfeld zu Präsentieren, sind die Möglichkeiten natürlich begrenzt.
Solange alles streng geometrisch aufgebaut ist, ist alles gar kein Problem (siehe Tasse, Glas, Butterdose u.s.w), sobald aber die Fläche unregelmäßig sein soll, stoßt man schnell an die Grenzen (Ei).
Ein Materialienkatalog ist im Programm enthalten, wobei die Auswahl eben hauptsächlich auf den Maschinenbau ausgerichtet ist.
Vieleicht gibt es ja noch mehr Möglichkeiten im Programm, jedoch bin ich in diesem Fall auf mich allein gestellt das herauszufinden.
Magus
01.06.2008 18:52

Wenn Du mehr in 3D machen willst...
  
... dann empfehle ich Dir dringend "Hexagon": Das ist ein super Modeller, den es schon für extrem wenig Geld zum Download gibt... leider bei daz.com, die ich ansonsten wg. ihrer Barby-Puppen überhaupt nicht leiden kann... Aber egal, "Hexagon" ist ein super Programm. Würd' ich mir mal anschauen. Zugegeben: Leider kann man damit nicht rendern. Aber in Kombination mit Programmen wie "Cinema 4D" (oder für den Anfang: "Carrara" ist's wirklich ein klasse Tool - und ebenso anfängerfreundlich wie Profi-tauglich. Ich arbeite noch heute damit.
zullr
01.06.2008 19:19

-
  
finde die gemalte version auch viiiieel besser.
das "geschirr" wirkt wie aus einer bildersammlung und passt nicht zum hintergrund..

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