Galerie
Fotografie
Landschafts- & Naturfotografie
komm......komm doch ......
| komm......komm doch ...... von |
Landschafts- & Naturfotografie |

| Kamera/Einstellungen: | |
| Schlüsselwörter: | |
| Bewertung: | |
| Bildaufrufe: | 167 |
| Downloads: | 0 |
|
03.03.2009 19:48 |
Schöne Idee ...
finde ich das. Der grundsätzliche Aufbau mit den zwei Wegen gefällt mir sehr sehr gut. Die blau-violette Farbstimmung auch. Trotzdem funktioniert irgendetwas mit dem Bild nicht für mich: Ich glaube, dass ich nur das gräuliche des Weges (auch im Himmel) oder nur das sehr dunkle des Himmels (auch bei der Straße) besser fände. Kann aber auch sein, dass ich völlig daneben liege, oder natürlich auch, dass Du es selber völlig anders empfindest (eigentlich selbstvertändlich)
|
|
03.03.2009 20:16 |
also...
die Sache ist so: auf alles was Fotos betrifft, hab ich nicht wirlich einen Einfluss - ausser abdrücken und vorher vielleicht eine Standardfunktion einstellen (MAXIMUM!) so und der Rest ist "passiert". Ich hab den Weg einfach gut gefunden und durch diese Färbung find ich´s gruselig und entrisch.....so allein im Wald und dann irgenwo da hinten.....brrr....
|
|
03.03.2009 21:04 |
also...
da geht es Dir wie mir mit dem Fotografieren und mit den Gefühlen in Wäldern. Bei den Wäldern habe ich mich abgefunden, genieße es eigentlich. Beim Fotografieren bin ich dran und will gerne besser lenken können, wie ich meine Eindrücke auch festhalten kann. Habe mit dem Foto ein wenig rumprobiert, es wird aber bei meinem beschränkten Fähigkeiten keineswegs besser (graus).
"entrisch" schien mir zunächst ein Vertipper zu sein. Aber Wikipedia hat mich eines besseren belehrt: Die Entrische Kirche (Kat.Nr.: 2595/2) ist eine Schauhöhle bei Klammstein im Gasteinertal (Salzburg, Österreich). Erstmals urkundlich erwähnt (bereits unter diesem Namen) ist die „Entrische Kirche“ <b>(„entrisch“: salzburger Mundart für „unheimlich“)<b> 1428. Vor allem nach 1528 und zur Zeit der Gegenreformation zwischen 1700 und 1731 benutzten sie die Protestanten für geheime Gottesdienste und Zusammenkünfte. Erstmals erforscht und vermessen wurde die Höhle 1920 auf einer Länge von 50 Meter. Ab 1962 forschte der heutige Pächter Richard Erlmoser weiter und begann allein und in Eigenregie zugleich mit der touristischen Erschließung der Höhle (Ausbau zur Schauhöhle) und Anlegung des Zugangsweges. Im selben Jahr gelang auch die Entdeckung besonders schöner oberer Stockwerke dieser Karsthöhle. Die Höhle ist über 2500 Meter lang, die Temperatur liegt immer um 6 Grad Celsius. |
|
03.03.2009 21:59 |
jaja ...
die Ösis......;-)))) und die Wiener scheuen sich auch nicht salzburger Ausdrücke keck zu verwenden, ja so san´s....
Und das mit Deinen fotos, geh das lass ma lieber undiskutiert - schamloser Untertreiber! 8-} |





































