Dieses Bild hat eine freie Lizenz.
Dieses Bild zu den Favoriten hinzufügen/entfernen.

Galeriedigitale Malereiohne titel

ohne titel



Zur Herstellung der Computergrafiken wurden digitalisierte Fotografien verwendet. Diese digitalen Fotografien wurden mit Hilfe verschiedener Filter eines Bildbearbeitungsprogrammes ( Photoshop) nach und nach dekonstruiert, bis sich ihre Oberflächen in Pixel auflösen.
Dabei wird ausschnittsweise gearbeitet. D.h., dass jeweils nur der Teil des Bildes bearbeitet und überschaut werden kann , der sich gerade auf dem Monitor befindet. Ähnlich wie beim zoomen mit einem Objektiv wird immer näher rangegangen an die Oberfläche um sie immer detailierter zu bearbeiten und dadurch zu verdichten. Bei den Arbeiten werden weder Komposition, Räumlichkeit und Strukturen noch Farbwahl oder Farbkontraste bewust gesteuert, nichts wird komponiert oder beabsichtigt- alles ergibt sich aus dem Zerstören der Oberfläche. Der Zufall bestimmt größtenteils das Resultat. Es gibt weder ein Oben und Unten, noch gibt es ein Bildzentrum. AlleTeile der Bilder sind gleichwertig.
Dabei ist das eigentlich Gestaltungselement der Arbeiten der Pixel. Einerseits die Pixel die durch den Arbeitsprozess (Vorgang des Filterns) entstehen und somit das Motiv bilden, und andererseits die Pixel die durch den Druckvorgang (des Plotters) entstehen. Somit bilden die Arbeiten das ab woraus sie bestehen, Inhalt und Form sind identisch.
Die realen Bildräume des Ausgangsfotos sind zerstört, das Bild suggeriert neue Räume, die jedoch keinen 3-Dimensionalen Gesetzen unterliegen, das Bild löst sich in Pixeln auf; die Bilder sind Oberfläche, Struktur und Raum gleichzeitig, deshalb wurde das Foto auf einen 3- dimensionalen Träger kaschiert, sodass die Frage nach Räumlichkeit und Oberfläche verstärkt wird.
Die Arbeiten funktionieren nach dem all-over Prinzip, das man aus dem abstr. Expressionismus kennt; (Das Bild ist eine Art von Ausschnitt, es ist beliebig vergrösserbar, es ist eigentlich grenzenlos), deswegen sind sie ungerahmt. Anders als beim abstr. Exppressionismus drücken die Arbeitenen jedoch keinen subjektiven Standpunkt des Künstlers aus, es geht hier nicht um persönlichen Ausdruck! Im Gegenteil sogar: der Künstler hat die Funktion ähnlich eines Arbeiters der unabhängig von seinem künstlerischen Können und seinem Geschmack dem Bild verhilft Gestalt anzunehmen. Das Bild schält sich aus der Fotografie heraus, und der Künstlers hilft ihm dabei. Deshalb wurde die Arbeit als Computergrafik angelegt, sodass es keine Ablenkungen gibt die auf persönlichen Ausdruck oder auf menschlichen Spuren hinweisen.
05.09.2009 15:35
ohne titel
von hansvetter
Software/Technik:  
Schlüsselwörter:  
Bewertung:   8.00 (1 Stimmen)
Bildaufrufe: 405
Downloads: 0
1087 x 815 Pixel, 1.4 MB


JackFrost
05.09.2009 15:43

????????
  
.





hä?
Chrom
05.09.2009 20:31

-
  
Die Punkte gibts für das bild im Zusammenhang mit dem lustigen Tetx, sozusagen für das Gesammtkunstwerk!
PepaBe
09.09.2009 21:02

-
  
gesamtkunstwerk ist das stichwort !

ich schau später nochmal drauf.....


willkommen!

10138 Kommentare


1010 Bilder

125 Kommentare


115 Bilder

2435 Kommentare


61 Bilder

4508 Kommentare


420 Bilder

2400 Kommentare


341 Bilder

6474 Kommentare


272 Bilder

5105 Kommentare


101 Bilder

43 Kommentare


40 Bilder

14 Kommentare


24 Bilder

1466 Kommentare


1424 Bilder

319 Kommentare


115 Bilder

2262 Kommentare


70 Bilder

38 Kommentare


14 Bilder

981 Kommentare


141 Bilder

7959 Kommentare


275 Bilder

507 Kommentare


52 Bilder

861 Kommentare


24 Bilder

3851 Kommentare


24 Bilder