Eigentlich ist das nur ein Teil des Bildes, aber ich glaube nicht, dass ich den zweiten Teil fertigstellen werde.
Dennoch schreibe ich meine Idee dazu hier nochmal kurz auf (damit der Titel auch verstanden werden kann)
Oben ist dieses Bild hier, es zeigt den Teufel, der ein schwarzes Buch anbietet. Das Buch ist wirklich komplett schwarz. Darunter sieht man Menschen die das Buch haben wollen, aber sie werden von Dornenranken davon abgehalten. Die Dornenranken sind ihre Gedanken, die sie dazu verleiten das Buch zu wollen. Demnach sind sie das Synonym zu dem Teufel. Der Teufel und somit die Versuchung entsteht also durch die Gedanken der verzweifelten Menschen.
Das schwarze Buch soll darüber Auskunft geben, wann sich das Leben einer Person wendet. Also von dem Schlechten in das Gute. Die Seiten ändern dann ihre Farbe zu weiß. Dadurch, dass die Menschen aber die Wende durch eine äußere Instanz erfahren wollen und nicht mehr selbst handeln wird sich in ihrem Leben auch nichts ändern, weshalb die Seiten in dem Buch immer schwarz sind. Letztendlich werden sie an der Erkenntnis, dass die Seiten schwarz sind und sich nichts ändern wird zu Grunde gehen. Die Aussage ist also, dass man nur etwas ändern kann, wenn man selbstständig handelt.
Das Bild wurde mit Wasserfarben und Copic Markern koloriert, die Outlines sind mit Tusche gezogen.
Format: ~Din A4