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Galeriedigitale MalereiBig Daddy - BioShock-Artwork

Big Daddy - BioShock-Artwork
von Pianist
digitale Malerei
Big Daddy - BioShock-Artwork



Diese hübsche Figur ist der "Big Daddy" aus dem designtechnisch absolut umwerfenden PC-Spiel "Bioshock". Ich wollte unbedingt ein Bild von diesem Viech machen, und in letzter Zeit experimentiere ich gerne mit digitaler Malerei, das war mein erstes wirklich großes Projekt. Da ich kein Grafiktablett habe, musste ich sehr viel rumtricksen, was den Aufwand noch gesteigert hat, aber letztendlich wars mir das wert. Ich bin gespannt auf eure Meinung!
17.09.2011 21:00
Big Daddy - BioShock-Artwork
von Pianist
Software/Technik:  
Schlüsselwörter: BioShock, Steampunk, Big, Daddy, Art, Deco, Computerspiel
Bewertung:   9.50 (2 Stimmen)
Bildaufrufe: 264
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1600 x 1200 Pixel, 634.2 KB


Pianist
18.09.2011 13:12

Danke Dorothea :)
  
Das Design stammt ja letztlich nicht von mir, die Figur gabs ja schon... Aber ich finde sie optisch einfach total beeindruckend, deshalb wollte ich sie malen.
Der Bohrer ja... Sagen wirs mal so, im Spiel hat er letztendlich eher etwas seeeeehr Bedrohliches.
Danke
Dominique
18.09.2011 19:10

-
  
Ich freue mich , liebe Severin , wieder was von Dir zu sehen. Ist zwar das nicht mein lieblings Figur, das kannst Du Dir das schon denken, aber ich bewunde Dein können
zullr
18.09.2011 21:37

-
  
echt fett geworden.
als bioshock fan kenn ich den ja - wirklich super gelungen.
(mit dem bohrer hab ich aber nie gespielt.....)
Pianist
18.09.2011 22:57

Danke danke euch beiden :)
  
@Roland: Sorry, das mit dem Hintergrund war n echtes Drama, ich war mit nix zufrieden bis ich auf die minimalistenlösung kam
und der Bohrer... gibts den nicht eh erst im zweiten wenn man selber Big Daddy ist? ich muss erstmal duchs erste durch
Defendor
21.09.2011 09:23

-
  
Wirklich super gelungen, die Farben und auch die Perspektive.
Erstaunlich wie Du das mit der Maus hinbekommen hast, aber Du solltest Dir wirklich ein Grafiktablett anschaffen, dass macht um Längen mehr Spaß!
Pianist
21.09.2011 18:50

-
  
Danke dir
Ich muss aber zugeben, dass ich viel getrickst habe: Erstens gab es eine Vorlage, an der ich mich orientieren konnte, ich hab mir das also nicht aus den Fingern gesaugt
Ich habe dann einige analoge Zeichnungen gemacht, z.B. eine von den Schattenflächen, eine von den Farbflächen, diese dann gescannt und zusammengesetzt, mit Texturen versehen um für die richtige Menge "Dreck" zu sorgen. Dann habe ich das ganze mit ein paar weiteren Farbflecken und Akzenten versehen und die Beleuchtung ausgearbeitet, zum Schluss per Smudgepainting-Technik ein digitales Gemälde draus gemacht. Ist ca. 3x soviel Aufwand, aber ich hab ja kein Tablett
Defendor
22.09.2011 14:51

-
  
Das mit der Vorlage war mir klar, ich selber zeichen ja auch viel nach Vorlage.
Und ich muss auch sagen obwohl ich ein Tablett besitze, zeichne ich auch lieber analog vor und arbeite erst danach digital weiter.
Die Auge/Hand Synchonisation, beim Malen am Bildschirm, ist halt so eine Sache für sich...
Das digitale Zusammensetzen von alanlogen Elementen kommt mir auch sehr bekannt vor ;-)
Ich empfinde das also gar nicht so sehr getrickst, sondern als ganz normalen digitalen Arbeitsprozess, liest man auch immer wieder in Büchern zu "digial painting".
Die Nachbearbeitung und Korrekturen machen mit Tablett dann aber natürlich mehr Spaß und gehen wesentlich flüssiger von der Hand.

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