Galerie
klassische Malerei
Jazz´n Chess
| Jazz´n Chess von |
klassische Malerei |

| Technik/Medium/Format: | |
| Schlüsselwörter: | |
| Bewertung: | |
| Bildaufrufe: | 192 |
| Downloads: | 0 |
|
10.10.2011 22:01 |
lieber achmann !
mal doch mal ein Bild, mit Pinsel und Farben , trau Dich ... Augens. ist für alle
|
|
11.10.2011 13:17 |
Malerei
meine Arbeiten sind alle in Malerei umgesetzt, was hier zu sehen ist, sind die Entwürfe, die Bilder entsprechen den Entwürfen, sind genauso präzise und in derf Farbe meistens noch stärker. (siehe Jazz in a Occtopusses Garden, Globes, Bubbles usw)
|
|
11.10.2011 22:32 |
lanius008
Möchtegernsurrealismus, bzw. Dadaismus !
|
|
12.10.2011 09:00 |
-
!!!!!!
|
|
Artwg 12.10.2011 09:29 |
Ja
ist auch wirtschaftlicher in einem Bild. Dann brauch ich auch nicht so viel scrollen
Hoffe du kannst die bissigen Kommentare auch vertragen. Gruss von AUCH ähh --- WULF --- |
|
Artwg 12.10.2011 10:31 |
Man soll
nicht lästern (hab übrigens auch mal so experimentiert).
Also etwas konstruktiver: Ich glaube für deine Bilder eignet sich ein eigener BLOG besser. Dann könntest du diese Serien wirklich alle einstellen und auch gut kommentieren, Bezüge herstellen usw. Dann kannst du hier in Augensound.de mal ein Bild einstellen, darauf verweisen und riskierst keine Nerverei. Gruss von --- WULF --- |
|
12.10.2011 10:47 |
Keine Kopfschmerzen
machen mir inkompetente Kommentare wie die von iannius008, Surrealismus, Dadaismus, er kannes wahrscheinlich gar nicht unterscheiden, Wenn überhaupt bezieht sich meine Arbeit auf Konstruktivismus, Suprematismus usw. Aber wer so einen Kaufhauskitsch produziert wie iannius008 kann so was natürlich weder wissen noch ästhimieren.
|
|
12.10.2011 11:39 |
Nebenbei geschrieben:
"Jazz ist schon oft mit Schach verglichen worden. Beides fordert beständiges Studium, Übung und Phantasie. Wie der Schachspieler erarbeitet der Musiker in jeder Partie/Session neuartige Wege. Schachspieler und Musiker formen den Ablauf durch ihren eigenen Stil und ihre Persönlichkeit."
Deine Darstellung des Themas gefällt mir ... ich möchte es fast "Dekorativen Konstruktivismus" nennen. lg ... Henry |
|
12.10.2011 14:58 |
@modesto
Lieber Henry,
völlig richtig, sytematische Variationen von Farbe und Form sind seit über 20 Jahren eines meiner bevorzugten Themen, Jazz und Schach begleiten mich noch länger. Übrigens war Duchamp ein sehr starker Spieler, der in der französischen Nationalmannschaft am 3. Brett gespielt hat (30´er Jahre und später) und dessen größter Erfolg ein Remis gegen den damaligen Weltmeister Marshall war. Ich habe eine Sammlung seiner Partien, die ich nachgespielt habe und die mich durch ihre Klarheit und Systematik beeindruckt haben. Ich denke, daß sich konstruktivistische Malerei, Schach und Musik sehr nahe sind, sie folgen mathematischer Axiomatik. Vielleicht könnte man statt dekorativer Konstruktivismus auch spielerischer Konstruktivismus sagen. mit besten Grüßen - Wolfgang |
|
12.10.2011 16:19 |
Lieber Anton
Mondrian hat mich schon sehr früh fasziniert, die Ausstellung hier in München im Kunstbau des Lenbachhauses habe ich mit größter Freude mehrmals geführt, man hat dort sehr gut seine Entwicklung zeigen und darstellen können. Kunstgeschichte ist mir schon lang ein wichtiges Anliegen und ich halte seit Jahren Vorlesungen an der VHS über die Veränderung unserer Welt im Spiegel der Kunst - Eine Zeitreise vom Mittelalter bis heute. Kunst gibt nicht das sichtbare wieder, sie macht sichtbar (Paul Klee) Kunst ist das was Welt wird, nich was Welt ist (Karl Kraus). Leonardo da Vinci sagte die Kunst sei eine "Cosa Mentale".
Syntaktik und Semantik sind für mich gleichermassen wichtig. Zu den Gscheithaferln kann man mit Karl Valentin nur sagen: nicht mal ignorieren! In diesem Fall ist es ja sogar eher ein Troll oder Kaborker. In diesem Sinne, mit besten Grüßen - Wolfgang |
|
12.10.2011 16:21 |
Danke ...
... Wolfgang ... für diese ausführliche und informative Antwort ... und, klar könnte/kann man statt dekorativer Konstruktivismus auch spielerischer Konstruktivismus sagen ... !
Gruß ... Henry |
|
12.10.2011 19:41 |
-
ohje. und ich dachte immer ich kann gut schach spielen. aber wenn ich mir öfters beim musizieren zuhöre.....naja.....
![]() auf jeden fall find ich deinen stil klasse und ich würd mich von niemanden davon abbringen lassen. im gegenteil!! |
|
13.10.2011 14:02 |
@zullr - Danke
ich kann nicht beurteilen, wie gut Du Schach spielst. Ich weiss nur, dass eine wichtige Voraussetzung für gutes Spiel Kenntnisse in der Eröffnungstheorie und vor allem das Nachspielen(Studium) von Großmeisterpartien sind. Ausserdem ist m.E. das Spielen mit der (Schach)Uhr unerlässlich. Dadurch lasssen sich auch Spielstärken ungleich starker Spieler ausgleichen. Auch dasd Spiel wird konsequenter durch den Zeitfaktor.
Abbringen lasse ich mich sicher nicht, zudem bin ich ja auf untrerschiedlichen Gebieten tätig, auch das Zeichnen - wenn ich das auch selten veröffentlich - ist mir wichtig. Gruß - Wolfgang |







































