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Ecce Homo 120 - AUSSCHWITZEN (The Company Men)
| Ecce Homo 120 - AUSSCHWITZEN (The Company Men) von |
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| Software: | 3d rendering, photoshop, polygonismus |
| Schlüsselwörter: | 3d, abstrakt, 3d, rendering, arbeit, auschwitz, box, cube, ecce, homo, fabrik, polygon, würfel |
| Bewertung: | |
| Bildaufrufe: | 231 |
| Downloads: | 0 |
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06.02.2012 15:33 |
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also betroffen mach deine arbeit mich auf jeden fall, nachdenklich. du hast da sehr viel hineingepackt. das braucht mehrmaliges schauen! lg
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06.02.2012 21:47 |
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ich kenne leute die im lager waren buchenwald,bei meiner letzten führung durch buchenwald
habe ich es nicht geschafft ins museum.ich wollte keinen namen lesen aus meiner Familie mir war schlecht,bin hart im nehmen aber das ist zu krank und unglaublich was der mensch dem menschen angetan hat und antut,und immer noch!!.ich habe fotos gemacht von den öfen habe die aber nie veröffentlicht...es liegt an uns allen so was nie wieder zu zu lassen,doch ihr seht ja in der Welt Tag täglich was ab geht.sie raffen es nicht ,wer ist sie. Die Bundesagentur für Arbeit hier mit dem wahnsinn von kranken auf eine stufe zu stellen finde ich persöhnlich für´n A...doch das ist meine meinung....Mops |
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06.02.2012 21:54 |
sprachlos...
ziel erreicht: getroffen.
und dass du die Worte gefunden hast, einen so eindrucksvollen, persönlichen Kommentar zu schreiben, Uwe .. danke dafür! |
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06.02.2012 23:10 |
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Kann deine reaktion verstehen mops. Aber bei kunst (so wie ich sie zumindest verstehe ) geht es nicht darum irgendetwas richtig oder falsch, gut oder schlecht darzustellen/zum Ausdruck zu bringen,sondern das hochzutragen was im Verborgenen liegt. Du kannst mich meinetwegen zu den Kranken zählen wenn ich das anscheinend dort gefunden habe. Aber ich gebe eben keine Statements ab wie etwas zu betrachten ist, dann würde ich darüber ein Buch schreiben.
Das ist eben deine Assoziation, (auf Grund deiner persönlichen Geschichte) Andere habe ganz andere Assoziationen mit dem Bild. Sehe es zwar auch als hart und vielleicht auch gewagt an, aber mehr auch nicht.... Ich stelle hiermit nur Fragen, eben ob man die Verbrennungsöfen der Nazis überhaupt mit unserem Arbeitsmarkt vergleichen kann ? Lässt man bestimmte Begriffe im Kopf kreisen kann man unter Umständen zu dem Ergebnis kommen was man hier sieht. Es gibt viele die sich heutzutage ausgebrannt fühlen, aber mit dem Greuel der Nazis vergleichen ? Das ist aber gar nicht die Frage und auch nicht Herangehensweise weil Kunst überhaupt nicht rational sondern assoziativ ist. Ich stelle mit Kunst/Bildern nur Fragen. Antworten muß der Betrachter selber darauf geben. Du hast sie für dich gegeben und das ist völlig in Ordnung und auch wahr ! Wenn ich deine Erfahrung gemacht hätte würde ich unter Umständen auch nicht auf diese Gedanken kommen. Mir ging es im Grunde nur darum die Erinnerung daran auf eben eine spezielle Art aufrecht zu erhalten. Wir können sie niemals aufrecht erhalten im dem wir nur die alten Bilder und Erinnerungen die damit verbunden sind hochholen. Vielen ist Ausschwitz heutzutage gar kein Begriff mehr. Wie vor kurzem im Zusammenhang mit dem Gedenken an die Befreiung des Lagers festgestellt wurde. Kunst ist denk ich ein probates Mittel immer wierder daran zu erinnern das die Mechanismen die zu solchen Greueln führen niemals verschwinden werden. Diese suchen sich nämlich immer neue Pelze unter denen sie sich verbergen können. |
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07.02.2012 11:41 |
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Die Wirkung des Bildes auf mich ist wirklich enorm! Ob jetzt der Bezug zu den Verbrennungsöfen in so einer Deutlichkeit notwendig gewesen ist, will ich gar nicht beurteilen.
Wäre da nicht der Titel des Bildes gewesen, hätte ich auch nicht unbedingt sofort diesen Zusammenhang hergestellt, im ersten Moment kam mir eher der Film Metropolis in den Sinn... Aber diese unterschiedlich aufkommenden Assoziationen, sind ja wohl ganz im Sinne des Künstlers. |





































