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ForumDies und DasDas Gesetz des Reichwerdens

Das Gesetz des Reichwerdens

Enza
26.11.2007 00:10

Bedenke, dass der Wunsch der Lebenskraft nach besserem Ausdruck in allem ist und ihre Bewegung muss mehr Leben für alle bedeuten. Sie kann nicht dazu gebracht werden, für irgend jemanden oder irgend etwas weniger Leben zu sein, da sie in gleicher Weise in allem ist und Reichtum und Leben auszudrücken wünscht.
Die intelligente Substanz wird Dinge für Dich schaffen, aber sie wird anderen nichts wegnehmen, um es Dir zu geben.
Du musst den Gedanken der Konkurrenz aufgeben. Du sollst neu schaffen und nicht um das bereits Geschaffene wettstreiten.
Du brauchst niemandem etwas wegzunehmen.
Du brauchst auch nicht rücksichtslos Deine Vorteile zu wahren.

Du brauchst nicht zu betrügen oder jemanden zu übervorteilen. Du brauchst niemanden für Dich arbeiten zu lassen für weniger, als die Arbeit wert ist.
Du brauchst nicht das Eigentum anderer zu begehren oder es mit neidischen Augen zu betrachten. Niemand besitzt etwas, was Du nicht auch haben könntest, ohne dass Du es anderen fortnimmst.

Werde selbst auch schöpferisch tätig, nicht konkurrierend. Du bekommst, was Du möchtest, aber in einer solchen Art und Weise, dass, wenn Du es bekommst, alle mehr besitzen als vorher.

Es gibt einen denkenden Stoff, aus dem alle Dinge gemacht sind, und der in seinem ursprünglichen Zustand die Räume des Universums durchdringt, erfüllt und ausfüllt.

Ein Gedanke, der sich in dieser Substanz befindet, bringt das Ding hervor, das durch den Gedanken geprägt wird.

Die Menschen können Dinge in ihren Gedanken formen, und wenn sie diese Gedanken der formlosen Substanz einprägen, können sie die Entstehung des Dinges, an das sie denken, verursachen.

Merke:

Das Universum wünscht, dass Du alles hast, was Du zum freien Ausdruck brauchst.

Du musst das wirkliche Leben wollen, nicht nur das Vergnügen oder sinnliche Befriedigung. Leben bedeutet die Erfüllung von Aufgaben.

Die intelligente Substanz wird Dinge für Dich schaffen, und sie wird anderen nichts wegnehmen, um es Dir zu geben.
Werde schöpferisch tätig, nicht konkurrierend.


»Durch freudiges Geben und dankbar Empfangen
Zu wachsender Kraft und Fülle gelangen,
Das ist in den Himmeln wie auf Erden
Das Gesetz für alles Leben und Werden. «
Sapiens

Wenn Du Dich von der Konkurrenzebene zur schöpferischen Ebene erhebst, kannst Du Deine geschäftlichen Transaktionen kritisch untersuchen. Wenn Du irgend jemandem irgend etwas verkaufst und es trägt nicht dazu bei, sein Leben im Austausch für das, was er Dir gibt, reicher zu machen, dann kannst Du es Dir leisten, damit aufzuhören. Du brauchst im Geschäft niemanden zu schädigen. Und wenn Du eine Arbeit tust oder Dinge verkaufst, die irgend jemandem schaden, dann beende dies sofort.

Gib allen Menschen mehr an Nutzwert, als Du von ihnen an Geldwert erhältst, dann trägst Du mit jeder geschäftlichen Transaktion zur Bereicherung des Lebens in der Welt bei.

»Es ist die Freude des Vaters, seinen Kindern das Himmelreich zu geben«, sagt Jesus. (Lukas 12:32)

Die Ursubstanz möchte durch Dich zum vollen Ausdruck gelangen und möchte, dass Du alles hast, was Du für ein Leben in Fülle gebrauchen willst und kannst.
Wenn Du Deinem Bewusstsein die Tatsache einprägen kannst, dass Dein Wunsch nach Besitztümern von Reichtum identisch ist mit dem Wunsch der Allmacht nach vollständigerem Ausdruck, dann wird Dein Glaube unüberwindlich.

Du kannst niemals reich werden oder die schöpferische Kraft in Tätigkeit rufen, wenn Du ungeformte Sehnsüchte und vage Wünsche hast.
Überprüfe Deine Wünsche, und Stelle fest, was Du wirklich willst, und schaffe Dir ein klares mentales Bild davon, wie das von Dir Gewünschte aussehen soll, wenn es zu Dir kommt.
Dieses klare mentale Bild musst Du in Deinem Gemüt verankern. Wie ein Seemann an den Hafen denkt, dem er zusteuert, so musst Du Deinen Blick ständig auf dieses Bild gerichtet halten. Du darfst es nicht mehr aus Deiner Sicht verlieren, so wie der Steuermann den Kompass nicht aus den Augen lässt.

Es ist nicht erforderlich, Konzentrationsübungen zu machen, besondere Zeiten für Gebete oder Bejahungen vorzusehen, in die Stille zu gehen oder okkulte Übungen irgendwelcher Art zu betreiben. Diese Dinge sind zwar in Ordnung, doch Du brauchst wirklich nur zu wissen, was Du willst und es wirklich zu wollen, so dass es in Deinen Gedanken verweilt.

Die hier dargelegten Methoden sind gedacht für die Menschen, deren Wunsch nach Reichtum groß genug ist, um die mentale Faulheit und die Liebe zur Be-quemlichkeit zu überwinden und die Gesetzmäßigkeiten anzuwenden.
Je deutlicher und bestimmter Du Dir Dein Bild vorstellst, je länger Du dabei verweilst und Dir die Einzelheiten deutlich ausmalst, je stärker Dein Verlangen ist - um so leichter kannst Du Deine Gedanken
auf dieses von Dir gewünschte Bild gerichtet halten.
Es ist jedoch noch etwas mehr erforderlich, als nur das Bild deutlich zu sehen. Wenn das alles ist, was Du tust, dann bist Du nur ein Träumer und es steckt wenig oder keine Überzeugungskraft dahinter.
Hinter Deiner deutlichen Vorstellung muss der Vorsatz der Verwirklichung stehen, muss der Wille zur greifbaren Erfahrung vorhanden sein. Und hinter diesem Vorsatz muss ein unbesiegbarer und unverrückbarer GLAUBE stehen, das dieses Ding bereits Dir gehört, das es schon zur Verfügung steht und das Du es nur noch in Besitz zu nehmen brauchst.

»Worum immer du bitten wirst, glaube nur, das du es empfangen hast, und es wird dir zuteil werden,« sagte Jesus. (Markus 11:24)

Gesprochene Gebete sind in Ordnung und haben ihre Wirkung, besonders auf Dich selbst, und zwar dadurch, dass sie Deine Vorstellungen klären und Dein Vertrauen stärken. Es sind aber nicht Deine mündlichen Wiederholungen, die Dir das beschaffen, was Du haben möchtest. Um reich zu werden, brauchst Du keine süße Stunde des Gebets, sondern Du musst ohne Unterlass beten. Mit Gebet meine ich, Deine Vorstellungsbilder in Deinem Gemüt zu verankern, um die Schöpfung in materieller Form zu bewirken, und den Glauben, dass Du dies erreichst.

Stelle Dir die Umgebung und die finanziellen Verhältnisse, die Du Dir wünschst, genau vor und lebe die ganze Zeit in dieser vorgestellten Umgebung und den finanziellen Verhältnissen. Gib aber acht, dass Du dies nicht nur als Träumer tust, indem Du Luftschlösser baust. Halte Dich im Glauben, dass das in Erscheinung tritt, was Du Dir vorstellst, und halte Deine Entschlossenheit aufrecht, die Dinge in Deinen Erfahrungsbereich zu ziehen. Denke daran, dass es Glauben und Entschlusskraft sind, die beim Einsatz der Vorstellungskraft den Unterschied zwischen einem Wissenschaftler und einem Träumer ausmachen. Wenn Du diese Tatsache gelernt hast, beginnt hier der Lernprozess, den Willen richtig einzusetzen.

Merke:

Stelle fest, was Du wirklich willst, und schaffe Dir ein klares mentales Bild davon, wie das von Dir Gewünschte aussehen soll, wenn es zu Dir kommt.
Worum immer Du bitten wirst, glaube nur, dass Du es empfangen hast, und es wird Dir zuteil werden. (Markus 11:24)

Die WISSENSCHAFT DES REICHWERDENS erfordert von Dir nicht, dass Du auf irgendeinen Menschen irgendeine Art von Kraft ausübst. Es gibt nicht die geringste Notwendigkeit, das zu tun. Es ist vielmehr so, dass jeder Versuch, den Willen anderer zu beeinflussen, Deine Absichten und Pläne zerschlagen wird.

Versuche nicht, Deinen Willen, Deine Gedanken oder Dein Gemüt in die Umgebung zu projizieren, um damit Dinge oder Menschen zu beeinflussen.
Bleibe mit Deinen Gedanken zu Hause; dort erreichst Du mehr als irgendwo sonst. Setze Dein Gemüt ein, um eine mentale Vorstellung von dem zu gewinnen, was Du Dir wünschst, und um dieses Bild mit Glauben und Entschlossenheit zu erfüllen. Gebrauche Deinen Willen, um Dein Gemüt in der richtigen Weise arbeiten zu lassen.
Je fester und ausdauernder Dein Glaube und Deine Entschlossenheit sind, um so schneller wirst Du reich werden, weil Du dann nur POSITIVE Eindrücke auf die Substanz ausübst und sie nicht durch negative Eindrücke neutralisierst oder unwirksam machst.

Während sich der Eindruck ausdehnt, werden alle nötigen Dinge und Wesen zu seiner Verwirklichung in Bewegung gesetzt.
Du kannst dies dadurch überprüfen, dass Du der formlosen Substanz einen negativen Gedanken eingibst. Zweifel oder Unglauben lassen die Dinge mit der glei-chen Sicherheit von Dir wegbewegen, wie Glaube und Entschlossenheit sie zu Dir bringen.

Jede Stunde und jeder Augenblick, in denen Du an Zweifel und Furcht denkst, jede Stunde, in der Du Dich sorgst, jede Stunde, in der Dein Gemüt vom Unglauben erfasst ist, setzt einen Gegenstrom aus dem gesamten Bereich der intelligenten Substanz in Bewegung. Alle Versprechen gehen in Erfüllung für die, die glauben, und nur für sie. Denke daran, wie oft Jesus gerade die Frage des Glaubens hervorgehoben hat. Jetzt kennst Du auch den Grund dafür.
Da der Glaube von höchster Wichtigkeit ist, ist es Deine Pflicht, Deine Gedanken zu überwachen. Und da Dein Glauben in großem Ausmaß durch die Dinge geformt wird, die Du siehst oder über die Du nachdenkst, ist es wichtig, Deine Aufmerksamkeit zu lenken. Betreibe eine Gedankenhygiene.
Und dabei kannst Du den Willen einsetzen, denn mit Deinem Willen kannst Du bestimmen, worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest.

Wenn Du reich werden willst, darfst Du keine Untersuchung über die Armut anstellen.
Die Dinge treten nicht in Erscheinung dadurch, dass über ihre Gegensätze nachgedacht wird. Gesundheit erreichen wir nicht dadurch, dass wir Krankheiten unter-suchen oder darüber nachdenken. Rechtschaffenheit wird nicht dadurch gefördert, dass wir über Sünde nachdenken; und wir können nicht reich werden, indem wir Armut studieren und über Armut nachdenken.

Sprich nicht über Armut, untersuche sie nicht, beschäftige Dich nicht damit. Es ist gleich, welche Gründe sie verursacht haben. Du hast damit nichts zu tun.
Du hast nur mit der Heilung zu tun.

Ich sage nicht, Du solltest hartherzig oder unfreundlich sein und Dich weigern, den Schrei der Not zu hören. Aber Du
darfst nicht versuchen, Armut auf eine der herkömmlichen Arten auszulöschen. Lass die Armut hinter Dir. Lass alles hinter Dir, was damit zu tun hat, und erreiche Dein Ziel.
Werde reich, das ist die beste Art, den Armen zu helfen.

Du kannst die mentale Vorstellung nicht bewahren, die Dich reich machen soll, wenn Du Dein Gemüt mit Bildern von Armut fütterst. Lies weder Bücher noch Zei-tungen, die zeitgemäße Berichte über die Armut von Miethausbewohnern, über den Schrecken der Kinderarbeit usw. bringen. Lies einfach gar nichts, was Dein Gemüt mit den trüben Bildern von Armut und Leid füllen könnte.
Du hilfst den Armen nicht ein bisschen dadurch, dass Du über diese Dinge informiert bist. Das weit verbreitete Wissen über die Armut bewirkt leider überhaupt nicht, dass dadurch die Armut geringer wird.

Die Armen brauchen Inspiration. Durch die Wohlfahrt erhalten sie lediglich einen Laib Brot, der sie in ihrer Armseligkeit am Leben hält, oder eine Ablenkung, die sie für eine oder zwei Stunden ihren Kummer vergessen lässt. Inspiration aber bewirkt, dass sie sich über ihre Misere hinausheben. Wenn Du den Armen helfen willst, dann zeige ihnen, dass sie reich werden können. Beweise es dadurch, dass Du selbst reich wirst.

Die Menschen müssen lernen, ihre schöpferische Kraft zum Reichwerden einzusetzen, anstatt Konkurrenzkampf zu betreiben.

Du bist weder hartherzig noch unfreundlich, wenn Du Dich weigerst, Armut zu bemitleiden, Armut zu sehen, darüber zu lesen, daran zu denken, darüber zu sprechen oder denen zuzuhören, die über Armut sprechen. Setze Deine Willenskraft ein, Deine Gedanken von Armut fernzuhalten, und richte Deine Gedanken mit Glauben und Entschlossenheit auf das, was Du erreichen willst.

Merke:

Du kannst die mentale Vorstellung nicht bewahren, die Dich reich machen soll, wenn Du Dein Gemüt mit Bildern von Armut fütterst.
Menschen, die durch schöpferische Tätigkeit reich werden, öffnen einen Weg für Tausende, die ihnen folgen können, und machen ihnen dadurch Mut, diesen Weg ebenfalls zu gehen.

Lies keine religiösen Bücher, die Dir erzählen wollen, dass die Welt bald zugrunde geht. Lies auch nicht die Schriften von Skandalmachern und pessimistischen Phi-losophen, die Dir erzählen, dass die Welt zum Teufel geht.
Die Welt geht nicht zum Teufel, sie geht zu Gott.
Das ist ein wunderbarer Vorgang.
Es stimmt schon, dass es eine Menge Dinge in den bestehenden Verhältnissen gibt, die unerfreulich sind. Aber welchen Nutzen hat es, sich damit zu beschäftigen, wo sie doch sicherlich wieder vorbeigehen werden und die Beschäftigung damit nur dazu führt, dass ihr Verschwinden verzögert wird und sie uns statt dessen länger erhalten bleiben. Warum Zeit und Aufmerksamkeit auf Dinge verschwenden, die doch durch das evolutionäre Wachstum verschwinden werden, und Du ihr Verschwin-den nur dadurch fördern kannst, dass Du den Dir zugedachten Teil zum evolutionären Wachstum beiträgst?

Bedenke, dass die einzige Art, in der Du dazu beitragen kannst, dass die Welt reich wird, darin besteht, selbst reich zu werden, und zwar durch einen schöpferischen Vorgang und nicht durch Konkurrenzdenken.

Wenn ich auch sage, dass Du Deine gesamte Zeit, Dein Gemüt und Deine Gedanken auf Reichtum richten sollst, so schließe nicht daraus, dass Du Dich schäbig oder ge-mein verhalten solltest.
Wirklich reich zu werden ist das edelste Ziel, das Du haben kannst, denn es schließt alles andere ein.
Auf der Ebene des Wettstreits ist der Kampf nach Reichtum ein gottloses Jagen nach Macht über andere Menschen. Wenn wir aber zu schöpferischem Denken kommen, ändert sich all das.

Moralische und spirituelle Größe ist nur denjenigen möglich, die über dem Konkurrenzkampf des Daseins stehen, und nur diejenigen, die auf schöpferischer Ebene reich werden, sind frei vom herabsetzenden Einfluss des Wettstreits. Wenn Dein Gemüt ein glückliches Zuhause liebt, dann denke daran, dass Liebe am besten unter verfeinerten Verhältnissen, einer hohen Gedankenebene und Freiheit von korrumpierenden Einflüssen gedeiht; und dass diese nur da gefunden werden, wo Reichtum durch die Ausübung von schöpferischen Gedanken erzielt wird, ohne Kampf oder Rivalität.

Lies diesen Text jeden Tag, lerne es auswendig und denke nicht an andere Systeme und Theorien. Tust Du das doch, dann kommen Zweifel auf. Du wirst unsicher und zweifelst, und dann beginnen die Misserfolge.

Verschiebe auch Deine Untersuchungen über Okkultismus. Befasse Dich nicht mit Theosophie, Spiritismus oder ähnlichen Gebieten. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass die Toten noch leben und dass sie sich in unserer Nähe aufhalten. Auch wenn das stimmt, lass sie los. Kümmere Dich um Deine eigenen Angelegenheiten.
Wo immer die Geister der Toten sein mögen, sie haben ihre eigene Arbeit zu tun und ihre eigenen Probleme zu lösen, und wir haben nicht das Recht, uns in ihre Dinge einzumischen. Wir können ihnen nicht helfen, und es ist sehr zweifelhaft, dass sie uns helfen können oder dass wir das Recht haben, ihre Zeit zu beanspruchen, falls sie uns Aufmerksamkeit widmen können. Lass die Toten und das jenseitige Leben in Ruhe. Löse Deine eigenen Probleme: Werde reich.

Das Beste, was Du für die ganze Welt tun kannst, ist, das Beste aus Dir zu machen.

Gedanken sind die bewegende Macht, die die schöpferische Kraft zum Handeln bringt. Das Denken in einer bestimmten Art wird Dir Reichtum bringen, aber Du darfst Dich nicht auf das Denken alleine verlassen und Deine persönlichen Handlungen außer acht lassen. Das ist der Felsen, an dem viele wissenschaftlich meta-physischen Denker Schiffbruch erleiden sie versagen darin, Denken und persönliches Handeln in Einklang zu bringen.
Wir haben bis heute noch nicht die Entwicklungsstufe erreicht oder sehen nicht einmal die Möglichkeit dieser Stufe, von der wir direkt aus der formlosen Substanz er-schaffen können, ohne dass natürliche Prozesse oder menschliche Arbeit mitwirken. Wir müssen nicht nur denken, sondern unser persönliches Handeln muss unser Denken ergänzen.

»Der Mensch vermag jede Kraft des Universums an sich zu ziehen und zu lenken, indem er sich zum geeigneten Kanal macht, Verbindung mit ihr herstellt und die Voraussetzungen dafür schafft, dass die Natur dieser Kraft sie zwingt, durch ihn hindurch zu fließen«
Verfasser unbekannt

Unter der zwingenden Kraft des höchsten Bewusstseins werden die Dinge des Menschen so geleitet, dass jemand dazu geführt wird, das Gold für Dich zu fördern. Es wird die Aufgabe von anderen Menschen sein, dafür zu sorgen, dass Dir das Gold gebracht wird, aber Du musst schon selbst die Dinge in die Hand nehmen, damit Du es auch empfangen kannst, wenn es zu Dir kommt. Deine Gedanken verursachen, dass Menschen und Dinge zusammenwirken, Dir das zu bringen, was Du haben möchtest. Aber Dein persönliches Handeln muss auch so sein, dass Du rechtmäßiger weise in Empfang nehmen kannst, was Du Dir wünschst, wenn es auf Dich zukommt: Du darfst es weder als Almosen annehmen noch es stehlen.
Du musst allen Menschen einen höheren Nutzwert geben, als sie Dir an Geldwert geben.

Du kannst jedoch nur das bekommen, was Dir zusteht, wenn Du anderen Menschen gibst, was ihnen zusteht.
Deine Brieftasche wird nicht in eine Glücksbrieftasche verwandelt, die ständig mit Geld gefüllt bleibt, ohne Mühe von Deiner Seite.
Dies ist der kritische Punkt in der WISSENSCHAFT DES REICHWERDENS. Genau hier müssen Denken und persönliches Tun in Einklang gebracht werden. Es gibt sehr viele Menschen die, bewusst oder unbewusst, die schöpferischen Kräfte durch die Stärke und die Ausdauer ihrer Wunschvorstellung in Tätigkeit setzen, dann aber arm bleiben, weil sie nicht die Vorkehrungen treffen, um das Gewünschte in Empfang zu nehmen, wenn es bei ihnen eintrifft.

Warte nicht ab, dass sich die Umgebung ändert, bevor Du tätig wirst. Führe durch Dein Handeln eine Veränderung der Umgebung herbei. Du kannst auf die Umgebung, in der Du Dich gerade befindest, so einwirken, dass Du selbst in eine bessere Umgebung versetzt wirst.

Verbringe Deine Zeit nicht mit Tagträumen, baue Dir keine Luftschlösser. Halte an dem einen Bild des von Dir Gewünschten fest und handle JETZT.

Wenn Du angestellt bist oder Lohn empfängst und meinst, dass Du Dich verändern solltest, damit Du Dein Gewünschtes erhältst, dann projiziere nicht Deine Gedan-ken in den Raum und verlasse Dich darauf, dass Du eine andere Arbeit bekommst. Damit hast Du wahrscheinlich keinen Erfolg. Du wirst aber sicher die gewünschte Stelle bekommen, wenn Du Dich bereits in der neuen Stelle siehst, bei dieser Vorstellung verweilst und mit Glauben und Entschlossenheit Deine jetzige Stellung ausfüllst.

Die Menschen können Dinge in ihren Gedanken formen, und wenn sie diese Gedanken der formlosen Substanz einprägen, können sie die Entstehung des Dinges, an das sie denken, verursachen.

Um dies zu tun, müssen die Menschen vom Konkurrenzdenken zum schöpferischen Denken ge-langen; sie müssen sich ein klares mentales Bild von dem machen, was sie haben möchten, und dieses Bild in ihren Gedanken mit der festen Entschlossenheit verankern, das zu bekommen, was sie haben möchten. Sie müssen den unerschütterlichen Glauben auf-bringen, dass sie das bekommen, was sie sich wünschen und ihr Gemüt gegen alles verschließen, was dazu führen könnte, ihre Entschlossenheit zu erschüttern, ihre Vorstellung abzuschwächen oder ihren Glauben zu zerstören.

Dann musst Du damit beginnen, an Deinem Platz das zu tun, wozu Du fähig bist, und Du musst ALLES tun, was Du kannst. Du kannst nur voranschreiten, indem Du größer bist als Dein augenblicklicher Platz. Jedoch sind Menschen nicht größer als ihr momentaner Platz, wenn sie irgendeine Arbeit ungetan lassen, die zu diesem Platz gehört.

»Vertraue Dir selbst! Jedes Herz schlägt höher bei diesem Ruf. Fülle den Platz aus, den die Vorsehung, die innere F1ährung Dir zugesehen hat mitsamt den Zeitgenossen, Bezie-hungen und Umständen, die Dich umgeben! Alle großen Menschen haben das getan, ha-ben sich im gläubigen Vertrauen dem inne-ren Genius anheim gegeben -im Gewisssein, dass das unbedingt Zuverlässige im Grunde ihres Herzens ruht und ihr Wesen wie ihr Schicksal beherrscht. Der Mensch ist immer dann froh, frei und groß, wenn er Hirn, Herz und Hand an ein Werk hingibt und sich in ihm verwirklicht.«
Ralph Waldo Emerson

Wenn es etwas gibt, das heute getan werden kann, und Du tust es nicht, dann ist dieser Tag verloren, was diese Sache betrifft. Du kannst niemals all die Verbindungen erkennen, die die höchste Intelligenz in der Welt der Dinge und menschlichen Beziehungen für Dich arrangiert. Deine Nichtbeachtung oder Dein Versagen, eine ganz kleine Sache zu tun, kann bewirken, dass die Erfüllung Deiner Wünsche lange hinausgezögert wird.

Tue jeden Tag ALLES, was an diesem Tag getan werden kann.
Es gibt jedoch eine nähere Bestimmung zu dieser Aussage, die Du berücksichtigen musst.
Du sollst Dich weder überarbeiten noch sollst Du Dich blind auf Deine Arbeit stürzen, um so viel wie möglich in der kürzest möglichen Zeit zu tun.

Versuche nicht, die Arbeit von morgen schon heute zu tun, auch nicht, die Arbeit einer Woche an einem Tag zu erledigen. Es ist nicht die Anzahl der Dinge, die Du erledigst, sondern die QUALITÄT hinter jeder einzelnen Handlung, die zählt.

Denke daran, dass Du in dem Augenblick aufhörst, schöpferisch tätig zu sein und wieder in Konkurrenzdenken verfällst, wenn Du zu eilen beginnst. Du fällst dann wieder auf die alte Entwicklungsstufe zu-rück.
Halte ein, wann immer Du Dich in Eile befindest. Richte Deine Aufmerksamkeit auf das geistige Bild dessen, was Du Dir wünschst, und beginne zu danken, dass Du es erhältst. Diese Übung der Dankbarkeit versagt niemals. Sie erneuert Deinen Glauben und Deine Entschlossenheit.

Der normale Wunsch nach wachsendem Reichtum ist weder böse noch tadelnswert. Es ist lediglich der Wunsch nach einem erfüllteren Leben. Es ist ein Sehnen nach Höherem.

Du bist dann ein schöpferisches Zentrum, das alle am Wachstum teilhaben lässt. Denke stets daran. Vermittle allen Menschen, jedem Mann, jeder Frau, jedem Kind, mit dem Du in Kontakt kommst, das sichere Gefühl dieser Tatsache. Ganz gleich, wie klein die Transaktion auch sein mag, lass den Gedanken an Wachstum in diese Transaktion einfließen und stelle sicher, dass Du dem Kunden diesen Gedanken vermittelst.

Tue alles, was Du tust, in der festen Überzeugung, dass Du ein Mensch des Fortschritts bist und dass Du zum Fortschritt der anderen beiträgst. Entwickle das Gefühl des Reichwerdens. Fühle, dass Du anderen durch Dein Gefühl des Reichwerdens zu ihrem Reichtum verhilfst und damit allen nützt.

Sei nicht überheblich und prahle nicht mit Deinem Erfolg oder sprich nicht unnötigerweise darüber. Wahrer Glaube ist niemals überheblich. Wann immer Du einen Menschen findest, der prahlt, findest Du auch einen, der insgeheim zweifelt und ängstlich ist.

Achte darauf, dass Du Deinen Mitmenschen an Nutzwert mehr gibst, als Du von ihnen an Geldwert erhältst.
Hierbei darfst Du jedoch niemals Dein Wunschbild oder Deinen Glauben und Deine Entschlossenheit, das Gewünschte zu erhalten, aus den Augen verlieren.

Lass mich hier ein weiteres Wort der Warnung in bezug auf Beweggründe aussprechen.
Sei auf der Hut vor der hinterlistigen Versuchung, Macht über andere Menschen gewinnen zu wollen.
Nichts ist dem ungebildeten oder nur teilweise entwickelten Gemüt so angenehm, wie die Ausübung von Macht oder Herrschaft über andere. Unzählbare Zeitalter hindurch haben Könige und Herrschende die Erde durch
Kriege mit Blut getränkt, um ihre Herrschaft auszudehnen - nicht, um mehr Leben für alle zu suchen, sondern um mehr Macht für sich zu gewinnen.

Wer andere zu beherrschen sucht, ist im Konkurrenzdenken verhaftet. Wer im Konkurrenzdenken verhaftet ist, besitzt kein schöpferisches Gemüt. Hüte Dich vor Konkurrenzdenken! Es gibt keine bessere Aussage über den Grundsatz der schöpferischen Handlung als die Goldene Regel: »Was ich mir wünsche, wünsche ich auch allen meinen Mitmenschen.«

Merke:

Setze Deine Fähigkeit zum Erfolg und die Entschlossenheit zum Reichtum für alles ein, was Du tust.
Diejenigen Menschen werden mit Sicherheit befördert werden, die nicht nur zu groß für diesen Platz sind, sondern auch eine klare Vorstellung davon haben, was sie sein möchten; die wissen, dass sie werden können, was sie werden wollen, und fest entschlossen sind, das zu SEIN, was sie sein möchten.

Halte an Deinem Glauben und Deiner Entschlossenheit, Wachstum zu erfahren, während, vor und nach der Arbeit fest.
Es gibt eine Kraft, die immer eine Möglichkeit der Entwicklung für voranschreitende Menschen bietet, die sich in Übereinstimmung mit den Gesetzen bewegen.

Viele Menschen werden über die Vorstellung spotten, dass es eine exakte WISSENSCHAFT DES REICHWERDENS gibt. Sie haben den Eindruck, dass der Vorrat an Reichtum begrenzt ist. Sie bestehen darauf, dass soziale Einrichtungen und Regierungsinstitutionen geändert werden müssen, bevor auch nur eine annähernd ausreichende Anzahl von Menschen genügend Mittel für ein angenehmes Leben erhalten kann.
Aber das ist nicht wahr.

Wenn die Menschen ein aufwärtsstrebendes Gemüt besitzen, den Glauben haben, dass sie reich werden können, und sich mit der festen Entschlossenheit zum Reichwerden vorwärts bewegen, dann kann sie aber auch nichts in Armut halten.

Gib acht auf das, was Du sprichst. Sprich niemals davon, dass die Zeiten hart oder die Geschäftsaussichten unsicher sind. Für diejenigen, die sich auf der Konkurrenzebene bewegen, mögen die Zei-ten hart und die Geschäftsaussichten unsicher sein. Das trifft aber niemals auf Dich zu. Du kannst erschaffen, was Du haben möchtest, und Du stehst über der Furcht.

Sieh scheinbar Böses als etwas an, das noch unentwickelt ist. Sprich immer nur von Wachstum und Fortschritt. Sich anders zu verhalten würde bedeuten, den Glauben zu verleugnen. Schreite in der bestimmten Art weiter, und wenn Du nicht bekommst, was Du Dir gewünscht hast, dann kommt etwas sehr viel Besseres auf Dich zu und Du wirst erkennen, dass der scheinbare Misserfolg in Wirklichkeit ein großer Erfolg war.

Die Männer und Frauen, die den obigen Richtlinien folgen, werden mit Sicherheit reich. Die Reichtümer, die sie erhalten, stehen in genauem Verhältnis zur Bestimmt-heit ihres Wunschbildes, ihrer Zielstrebigkeit, der Festigkeit ihres Glaubens und der Tiefe der empfundenen Dankbarkeit.

»Ich kann! -das ist das Maß der mir ver-lieh'nen Kraft, der Tat, der Fähigkeit, der Kunst und Wissenschaft. «
Rückert: »Weisheit des Brahmanen«

Auszüge aus: http://www.gesetzdesreichwerdens.de/dgdrw.pdf

 


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