| Zeitlauf |
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05.12.2011 10:11 |
Wenn die Schränke
ächzen und brechen zusammen und stöhnen von der Last des ewigen Hinein und mach' zu, die Türen nicht schließen die Regale durchbiegen Kleiderstangen brechen vom Gehänge und Gedränge und die Schuhe von alleine laufen und alles ist nur noch ein einziger Haufen, dann ist es Zeit- sich auf zu raufen. Wenn Gedanken durch Schranken wanken wage und fade nicht mehr gerade blitzen duch Ritzen grau und flau nur noch fliegen nicht mehr siegen sich windend liegen, dann ist es Zeit - die Kurve zu kriegen. Wenn es kracht im Gebälk die Haut weiss und welk, der Stock nicht mehr reicht die Haare erbleicht die Knochen so müde kein Öl im Getriebe, der Kopf zunehmend leer die Füße Blei schwer wie gleich hören seh'n und auch steh'n, dann ist (bald) Zeit- zu geh'n. Für eine Starke die nicht mehr 100 werden wollte. J.P. 2007 |
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05.12.2011 10:50 |
he
Jutta, mal wsa ernsteres aufgezeigt?! Finde den Ablauf und reimfolgen grossartig udn natürlich auch dsa inhaltliche, bin begeistert. >Tolle Asymetrie im Aufbau. LG Anton
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05.12.2011 10:56 |
He
Anton, ja so ganz ernst...ein Auge zwinkert ja immer- kann nicht anders, oft schon versucht. Danke Dir, freue mich außerordentlich das es Dir gefällt...kriegst aber kein Geld...dafür
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05.12.2011 11:36 |
...für diesen
knackigen Kommentar danke ich Dir sehr, es ist mir eine große Freude Dein hinreißendes Toll entgegen zu nehmen und verbeuge mich vor dem Applaus.
LIebe Grüße von Jutta von Extra- Zwinker |
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06.12.2011 19:17 |
...da hat sich nichts
verändert, sollte es?
Liebe Grüße Jutta |
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09.12.2011 17:21 |
...ach,da ist
natürlich die Zeitgrenze, die hat sich verschoben, nach hinten, natürlich!!!
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