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ForumLyrikErden - Sternwandern

Erden - Sternwandern


25.12.2011 07:51

Die alte Frau und das Mehr,
sie kennt diesen Mann und das Meer,
und die Kehre, die entsteht
wird sich finden,
wie das Mehr, das dann nie mehr vergeht,
wie das Meer voller salziger Wogen,
die Düfte des Lebens erwogen,
ungelogen
zum Ende die Wahrheit,
unverbogen
muss sich binden
ein Stern dem andern.
Unser Lied wird erklingen,
wir werden uns die Hände beringen,
dem Wahren uns verdingen
und dem Salz des Lebens.
Warm
wird die Sonne scheinen,
vereinen
den Strand und das Meer.
Delphine turteln tauchend,
Katzen turteln fauchend,
das Meer wiegt am Strand noch die Wogen,
Fenster werden aufgezogen,
ein Stern wird sich binden
dem andern.
Und Mehr ist das Meer
des Lebens
voller Honig und Wein,
kostbar das nicht allein,
voller kunstvollen Strebens
und befreit
ist die Zeit,
wird das Salz des Gebens,
sind die Töne des Lebens,
wenn zum irdischen Wandeln ein Stern
sich bindet dem andern
und dem Herrn
gefällt dies funkelnde Erden - Sternwandern.

DH Montag, 23. Februar 2009

25.12.2011 10:06

ein
echtes Dororthea Gedicht!Dem ist nichts hinzuzufügen ausser ds es toll ist!!
kitkat
25.12.2011 22:17

Es ist wirklich
wunderschön und so unverzichtbar...Salz des Lebens...

26.12.2011 06:38

... danke für die Aufmerksamkeit an Meister Anton und Jutta.
Liebe Grüße von Dorothea

 


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