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ForumLyrikMein Ein und Alles

Mein Ein und Alles

Graphite3B
15.10.2008 12:03

Bewegend, das sind Momente wie dieser,
die Nachricht ein Schock
und ich fühlte mich noch mieser.
Musste mich damit abfinden,
hatte keine Wahl,
doch plötzlich warst du da
und es war überhaupt keine Qual.
Zehn Monate waren schnell vorbei,
wusste gar nicht wie mir geschah.
kammst an, wie ein Kücken aus dem Ei,
doch alles war vorbei als ich dich sah.
Die Hebamme gab mir dich,
vorsichtig nahm ich dich in meinen Arm.
So glücklich war ich, als ich dich zu mir nahm.
Ja wie soll sie denn heissen ?
Meine Antwort war Merle,
so klein, so zart, wie eine Perle.
Du drücktest meine Hand und lachtest mich an,
ein neues Leben was jetzt begann.
Nicht immer einfach und oftmals hart,
aber ich liebe dich, denn du bist meine Saat.

21.10.2008 14:48

-
ein sehr persönliches Gedicht.
georg-gensler
12.05.2009 16:47

Die Furcht
Wer die Einsamkeit fürchtet als große Last und nichts in der Welt so sehr hast.
Der braucht sich nicht fürchten vor des Teufels Brut, denn dem geht es in der Hölle gut.
Wer sich vor der Einsamkeit fürchtet der gebe acht das er nicht einsam im Himmel erwacht.
Der Himmel ist die Hölle, wenn du alleine bist,
drum hauche ich,s in dein Gesicht
in der größten Einsamkeit, ich finde dich.
Georg Gensler

 


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