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Epik & Dramatik
der Maler-------- ich finde diese Geschichte einfach schön!
| der Maler-------- ich finde diese Geschichte einfach schön! |
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06.02.2009 22:11 |
und dachte irgendwie passt sie zu mir-
und dachte vielleicht mögt ihr sie auch- und lasse sie hier: von Hermann Hesse Ein Maler namens Albert konnte in seinen jungen Jahren mit den Bildern, die er malte, den Erfolg und die Wirkung nicht erreichen, nach denen er begehrte. Er zog sich zurück und beschloss, sich selbst genug zu sein. Das versuchte er Jahre lang. Aber es zeigte sich mehr und mehr, dass er sich nicht selbst genug war. Er sass und malte an einem Heldenbild, und während dem Malen fiel ihm je und je wieder der Gedanke ein: »Ist es eigentlich nötig, das zu tun, was du tust? Müssen eigentlich diese Bilder wirklich gemalt sein? Wäre es nicht für dich und für jedermann ebenso gut, wenn du bloss spazieren gehen oder Wein trinken würdest? Tust du eigentlich für dich selbst etwas anderes mit deinem Malen, als dass du dich ein wenig betäubst, ein wenig vergisst, dir die Zeit ein wenig vertreibst?« Diese Gedanken waren der Arbeit nicht förderlich. Mit der Zeit hörte Alberts Malerei fast ganz auf. Er ging spazieren, er trank Wein, er las Bücher, er machte Reisen. Aber zufrieden war er auch bei diesen Dingen nicht. Oft musste er darüber nachdenken, mit welchen Wünschen und Hoffnungen er einst die Malerei begonnen hatte. Er erinnerte sich: sein Gefühl und Wunsch war gewesen, dass zwischen ihm und der Welt eine schöne, starke Beziehung und Strömung entstehe, dass zwischen ihm und der Welt etwas Starkes und Inniges beständig schwinge und leise musiziere. Mit seinen Helden und heroischen Landschaften hatte er sein Inneres ausdrücken und befriedigen wollen, damit es ihm von aussen her, im Urteil und Dank der Betrachter seiner Bilder, wieder lebendig und dankbar entgegenkomme und strahle. Ja, das hatte er also nicht gefunden. Das war ein Traum gewesen, und auch der Traum war so allmählich schwach und dünn geworden. Jetzt, wo Albert durch die Welt schweifte, oder an entlegenen Orten einsam hauste, auf Schiffen fuhr oder über Gebirgspässe wanderte, jetzt kam der Traum häufiger und häufiger wieder, anders als früher, aber ebenso schön, ebenso mächtig lockend, ebenso begehrend und strahlend in junger Wunschkraft. O, wie sehnte er sich oft danach - Schwingung zu fühlen zwischen sich und allen Dingen der Welt! Zu fühlen, dass sein Atem und der Atem der Winde und Meere derselbe sei, dass Brüderschaft und Verwandtschaft, dass Liebe und Nähe, dass Klang und Harmonie zwischen ihm und allem sei! Er begehrte nicht mehr Bilder zu malen, in denen er selbst und seine Sehnsucht dargestellt wären, welche ihm Verständnis und Liebe bringen, ihn erklären, rechtfertigen und rühmen sollten. Er dachte an keine Helden und Aufzüge mehr, die als Bild und Rauch sein eigenes Wesen ausdrücken und umschreiben sollten. Er begehrte nur nach dem Fühlen jener Schwingungen, jenes Kraftstromes, jener heimlichen Innigkeit, in der er selbst zu nichts werden und untergehen, sterben und wiedergeboren werden würde. Schon der neue Traum davon, schon die neue, erstarkte Sehnsucht danach machte das Leben erträglich, brachte etwas wie Sinn hinein, verklärte, erlöste. Die Freunde Alberts, soweit er noch welche hatte, begriffen diese Phantasien nicht gut. Sie sahen bloss, dass dieser Mensch mehr und mehr in sich hinein lebte, dass er stiller und sonderbarer sprach und lächelte, dass er so viel fort war, und dass er keinen Teil an dem hatte, was anderen Leuten lieb und wichtig ist, nicht an Politik noch Handel, nicht an Schützenfest und Ball, nicht an klugen Gesprächen über die Kunst, und an nichts von dem, woran sie eine Freude fanden. Er war ein Sonderling und halber Narr geworden. Er lief durch eine graue kühle Winterluft und atmete hingegeben die Farben und Gerüche dieser Lüfte, er lief einem kleinen Kinde nach, das Lala vor sich hin sang, er starrte stundenlang in ein grünes Wasser, auf ein Blumenbeet, oder er versank, wie ein Leser in sein Buch, in die Linien, die er in einem durchschnittenen Stückchen Holz, in einer Wurzel oder Rübe fand. Es kümmerte sich niemand mehr um ihn. Er lebte damals in einer kleinen ausländischen Stadt, und dort ging er eines Morgens durch eine Allee, und sah von da zwischen den Stämmen auf einen kleinen trägen Fluss, auf ein steiles, gelbes, lehmiges Ufer, wo über Erdrutschen und mineralischer Kahlheit Gebüsch und Dorngekräut sich staubig verzweigten. Da klang etwas in ihm auf, er blieb stehen, er fühlte in seiner Seele ein altes Lied aus sagenhaften Zeiten wieder angestimmt. Lehmgelb und staubiges Grün, oder träger Fluss und jähe Ufersteile, irgendein Verhältnis der Farben oder Linien, irgendein Klang, eine Besonderheit in dem zufälligen Bilde war schön, war unglaublich schön, rührend und erschütternd, sprach zu ihm, war ihm verwandt. Und er fühlte Schwingung und innigste Beziehung zwischen Wald und Fluss, zwischen Fluss und ihm selbst, zwischen Himmel, Erde und Gewächs, alles schien einzig und allein da zu sein, um in dieser Stunde so vereinigt in seinem Auge und Herzen sich zu spiegeln, sich zu treffen und zu begrüssen. Sein Herz war der Ort, wo Fluss und Kraut, Baum und Luft zueinander kommen, einswerden, sich aneinander steigern und Liebesfeste feiern konnten. Als dieses herrliche Erlebnis sich wenigemal wiederholt hatte, umgab den Maler ein herrliches Glücksgefühl, dicht und voll wie ein Abendgold oder ein Gartenduft. Er kostete es, es war süss und schwer, aber er konnte es nicht lange dabei aushalten, es war zu reich, es wurde in ihm zu Fülle und Spannung, zu Erregung und beinahe zu Angst und Wut. Es war stärker als er, es nahm ihn hin, riss ihn weg, er fürchtete, darin unterzusinken. Und das wollte er nicht. Er wollte leben, eine Ewigkeit leben! Nie, nie hatte er so innig zu leben gewünscht wie jetzt! Wie nach einem Rausche fand er sich eines Tages still und allein in einer Kammer. Er hatte einen Kasten mit Farbe vor sich stehen und ein Stückchen Karton ausgespannt - nach Jahren sass er nun wieder und malte. Und dabei blieb es. Der Gedanke »Warum tue ich das?« kam nicht wieder. Er malte. Er tat nichts mehr als sehen und malen. Entweder ging er draussen an die Bilder der Welt verloren oder er sass in seiner Kammer und liess die Fülle wieder abströmen. Bild um Bild dichtete er auf seine kleinen Kartons, einen Regenhimmel mit Weiden, eine Gartenmauer, eine Bank im Walde, eine Landstrasse, auch Menschen und Tiere, und Dinge, die er nie gesehen hatte, vielleicht Helden oder Engel, die aber waren und lebten wie Mauer und Wald. Als er wieder zu Menschen kam, wurde es bekannt, dass er wieder male. Man fand ihn ziemlich verrückt, aber man war neugierig, seine Bilder zu sehen. Er wollte sie niemand zeigen. Aber man liess ihm keine Ruhe, man plagte ihn und zwang ihn. Da gab er einem Bekannten den Schlüssel zu seinem Zimmer, er selber aber reiste weg und wollte nicht dabei sein, wenn andere Leute seine Bilder ansahen. Die Leute kamen, und es entstand ein grosses Geschrei, man habe ein Mordsgenie von einem Maler entdeckt, einen Sonderling zwar, aber einen von Gottes Gnaden, und wie die Sprüche der Kenner und Redner alle heissen. Der Maler Albert war inzwischen in einem Dorfe abgestiegen, hatte ein Zimmer bei Bauern gemietet und seine Farben und Pinsel ausgepackt. Wieder ging er beglückt durch Tal und Berge, und strahlte später in seine Bilder zurück, was er erlebt und gefühlt hatte. Da erfuhr er durch eine Zeitung davon, dass alle Welt zu Hause seine Bilder angesehen habe. Im Wirtshause bei einem Glas Wein las er einen langen, schönen Artikel in der Zeitung der Hauptstadt. Sein Name stand dick gedruckt darüber, und überall troffen feiste Lobwörter aus den Spalten. Aber je weiter er las, desto seltsamer wurde ihm. »Wie herrlich leuchtet in dem Bild mit der blauen Dame das Gelb des Hintergrundes - eine neue, unerhört kühne, bezaubernde Harmonie! « »Wunderbar ist auch die Plastik des Ausdrucks in dem Rosenstilleben. - Und gar die Reihe der Selbstbildnisse! Wir dürfen sie den besten Meisterwerken psychologischer Porträtkunst an die Seite stellen.« Sonderbar, sonderbar! Er konnte sich nicht erinnern, je ein Rosenstilleben gemalt zu haben, noch eine blaue Dame, und nie hatte er seines Wissens ein Selbstporträt gemacht. Dagegen fand er weder das Lehmufer noch die Engel, weder den Regenhimmel noch die anderen ihm so lieben Bilder erwähnt. Albert reiste in die Stadt zurück. Im Reisekleid ging er nach seiner Wohnung, die Leute gingen dort aus und ein. Ein Mann sass unter der Tür, und Albert musste eine Karte lösen, um eintreten zu dürfen. Da waren seine Bilder, wohlbekannt. Jemand aber hatte Zettel an sie gehängt, auf denen stand allerlei, wovon Albert nichts gewusst hatte. >Selbstbildnis< stand auf manchen und andere Titel. Eine Weile stand er nachdenklich vor den Bildern und ihren unbekannten Namen. Er sah, man konnte diese Bilder auch ganz anders nennen, als er es getan hatte. Er sah, in der Gartenmauer hatte er etwas erzählt, was anderen eine Wolke schien, und die Klüfte seiner Steinlandschaft konnten für andere auch ein Menschengesicht bedeuten. Schliesslich lag nicht viel daran. Aber Albert zog es doch vor, still wieder fortzugehen und abzureisen und nicht mehr in diese Stadt zurückzukehren. Er malte noch viele Bilder und gab ihnen noch viele Namen, und war glücklich dabei; aber er zeigte sie niemandem. (1918) |
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08.06.2010 21:49 |
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Ich mag Hesse,er vermag es Menschen zu berühren,die noch auf der Suche nach sich selbst sind,er schreibt ihnen aus dem Herzen und macht Mut eigene Wege zu gehen.
Vielen Dank,dass du diese Geschichte hier gelassen hast! |
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08.06.2010 22:16 |
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ohh hatte sie schon fast vergessen..
das freut mich das sie gefällt, vielen Dank für´s Feedback.. auch wenn ich sie nicht selber geschrieben habe...ich finde sie einfach auch im Moment bei mir wieder aktuell...immer wieder ist der erste Abschnitt mein Begleiter... aber das macht es ja aus .....glg an euch |
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08.06.2010 23:40 |
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Wunderbar!
(Und Wunderlich - obwohl ich im technischen Sinn nicht male, finde ich mich doch darin wieder...) |
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09.06.2010 14:38 |
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Ich kannte diese Geschichte von Hesse noch gar nicht,aber sie hat mich sofort berührt und ich habe mich in ihr wiedererkannt.
Wenn ich male,oder zeichne,dann ist es in dem einen Moment nur für mich,ich versuche mich und alles was mich bewegt und berührt aufs Papier zu bringen (das sind die wenigen Momente,in denen ich einfach nur ich sein kann). Doch wenn ich fertig bin,dann möchte ich,dass es andere sehen,dann hab ich die Hoffnung,dass sie das sehen und fühlen,was ich beim Malen/Zeichnen gesehen und gefühlt habe,dann sehne ich mich nach Anerkennung und bin dann enttäuscht,weil scheinbar niemand sieht warum ich male,was und wie ich male. Und wenn ich mich dann mit anderen vergleiche,die so viel Talent haben,dann habe ich das Gefühl,dass die Menschen mit ihrem Denken über mich,doch Recht haben. Dann frage ich mich,warum ich das tue,warum ich nicht einfach aufhöre damit,bestenfalls nur noch für mich male/zeichne,aber ich habe leider noch nicht die Kraft,die der Maler in der Geschichte am Ende hat,ich kann mich nicht einfach umdrehen und gehen und niemanden mehr Teil haben lassen. Bei mir ist die Hoffnung noch zu groß,dass ich eines Tages auf einer Stufe mit denen stehe,die ich bewundere,damit die Menschen endlich genauer hinsehen und mich in dem,was mich ausmacht,ernst nehmen... ich hoffe ich hab nicht zu sehr aus dem Nähkästchen geplaudert,ich wollte nur mal offen legen was in mir vorging beim Lesen der Geschichte und warum ich glücklich bin,sie dank dir gelesen zu haben. =) |
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samira 23.02.2011 12:33 |
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Eine sehr schöne Geschichte! Ich liebe Hesse und ich habe auch jedesmal, wenn ich etwas von ihm lese, das Gefühl, er würde mir aus dem Herzen sprechen! Ich finde mich und meine Gefühle in seinen Texten wieder.
Ich selbst würde mich nicht unbedingt eine aktive Malerin bezeichnen. Ich male hin und wieder und es macht mir auch großen Spaß, aber wenn ich meinen Gefühlen Ausdruck verleihen will, wähle ich doch oft den skriptiven Weg. Jedoch kenn ich trotzdem die Gefühle, die Suche nach sich selbst und nach innerer Zufrieenheit, die den Protagonisten der Geschichte antreibn nachvollziehen. Ich glaube, es ist ein langer Weg, zu dieser Erkenntnis zu kommen, die ihn letztendlich glücklich werden lässt - nämlich loszulassen und seine Erfüllung zu finden, unabhängig der Welt, die einen umgibt. |
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Virgenie 02.05.2011 15:04 |
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wirklich eine sehr emotionales Geschichte, sehr schön geschrieben. Es ist wie samira bereits schrieb, als würde er einem aus dem herzen sprechen...
die geschichte stimmt nachdenklich, man fängt an über sich und sein eigenes tun nachzudenken und man überlegt, ob man selbst tut was man tut für andere oder für sich - losgelöst von der Welt - und was wohl besser wäre... |
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02.05.2011 18:23 |
schön
diese Geschichte ... durch zufall eben gesehen und gelesen , schön das du dir die Mühe gemacht hast uns diese Geschichte auf geschrieben hast, hab nie davon gehört,
kannte Hesse noch nicht. hat mir sehr gut gefallen, vieles ist dazu gesagt worden, was ich ebenfalls mit den anderen teile, ich habe zur Zeit ein Tiefpunkt in der Malerei erreicht, das lag daran das niemand meine Bilder ausstellen möchte. Seid zwei Jahren versuche ich Räumlichkeiten für eine Austellung zu bekommen, wenn ich dann etwas gefunden habe , fragt man nach den Bildern und wenn ich sie zeige, bekomme ich immer zu hören , sowas gefällt nicht oder will keiner sehen, nun male ich nur für mich, zeige sie hier im As und belasse es dabei, ab und zu ist auch ein Auftrag dabei , eigendlich wollte ich mehr, die Geschichte hat mich zum Nachdenken angeregt lg judith |
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03.05.2011 16:17 |
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Freut mich das sie immer noch gefällt....
ja sie läßt einen denken -vielleicht handeln? Aber sie soll auch sagen --höre niemals auf das zu tun was aus deinem innern kommt. Jeder wird wohl in der einen oder anderen Lebenslage schon so oder ähnlich gedacht haben...ob kreativ oder nicht.... auch ich spreche mich davon frei... im Moment ist mir mehr nach dem verborgenen... schau hin und wieder was ihr hier so macht...habe auch nicht den Drang über andere zu "urteilen"....zu sagen das es mir gefällt oder nicht , scheint mir unwichtig....auch wenn mir vieles hier auffällt...weil ich denke das jeder mit seiner Art genau das richtige macht...nichts ist verkehrt und nichts besser.... leben und leben lassen...kreativ sein auf seine/r ART.. wenn ich dann obiges lese, wie z.B. das man sich abgelehnt fühlt..tut es mir im inneren schon weh..denn ich sag mal so jeder kann und muß nicht das höchste anderer erreichen wollen oder können....es ist einfacher seien ureigensten Weg zu finden.... ein Spruch der auch auf meiner HP zu finden ist ist dieser "Kunst braucht Zeit und Raum sich zu entfalten. " und so sagen ich mal...niemand sollte all zu lange in dem Tiefpunkt hängen bleiben....lebt es aus... und hab eine schöne Zeit...glg an euch alle |
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