| I wish you would love me... |
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17.07.2009 21:31 |
Ich wollte euch mal ein Gedicht zeigen, was ich mal geschrieben habe...Es bedeutet(e) mir sehr viel...Naja, lest selbst:
~I wish, you would love me~ Wenn die Liebe entfacht Rein garnichts durchdacht So denke ich Tag ein Tag aus Ja Tag und Nacht Ich wünscht' du wolltest mich bei dir Und doch kann ich hier nichts ändern, verhindern ~ Angebrochen schon die Nacht Es ist, wie es zuvor schon war Und niemand weiß oder will wissen Wie sehr ich es hätt' gerne wahr Dass du und ich Alleine nur Den Raum betreten Und das Tor Das würd ich schließen hinter dir ~ Ich sage dir Hier und jetzt Wie ich es lieber nicht sagen kann: Ich liebe dich So wird's immer sein Auch wenn es bei dir nicht so ist oder jemals war Für mich ist es ein schöner Traum Und Träume sind zum träumen da (c) Juliet 'the Awesome' |
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18.07.2009 22:30 |
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![]() ohh es spricht einen aus der Seele. ![]() ![]() es ist sehr-sehr --schön!!! |
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18.07.2009 22:52 |
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ja, na da bin ich aber froh, dass ich nicht als einzige sowas empfinde...
vielen dank fürs lesen und nachvollziehen ihr beiden! lg |
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19.07.2009 10:57 |
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es ist wirklich wunderschön
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19.07.2009 11:14 |
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Danke auch euch beiden!
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19.07.2009 12:50 |
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Ich finde es wirklich sehr schön geschrieben
Ich kann sowas selber nicht und immer neidisch auf welche dies können Die Gefühle kommen auf jeden Fall rüber, einfach super!!!![]() |
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20.07.2009 22:16 |
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ich finds auch total gut, jedenfalls soweit ich das beurteilen kann....
hab nämlich von gedichten keine ahnung!ich finds sehr schön, wünschte ich könnte sowas auch...!!!lg izzy |
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15.08.2009 11:38 |
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Aus sehr ähnlichen Beweggründen habe ich auch einmal vor Jahren ein Gedicht geschrieben. Ich hatte davor noch nie eins geschrieben, jedoch befand ich mich zu diesem Zeitpunt in einer Stimmung, etwas zu schreiben.
In Tiefe versinken Die Nacht verschwindet. Der Tag beginnt. Zu viel ist passiert Und doch wiederum gar nichts. Die Liebe raubt. Die Liebe nimmt. Stehlt mir meine heile Welt. Zurück bleibt nichts als Schmerz, Leere Gedanken, erkaltes Sein Und eine fremde Welt, ohne Freuden, ohne Sinnlichkeit. Ich versinke in ein tiefes Meer. Sehe kein Retter in der Ferne. Zu weit nach draußen getrieben. Hohe Wellen erschlagen mich. Ewig Zeit ist nicht geblieben. Eine Erlösung muss kommen, Denn Atem fehlt mir schwer. Meine Existenz ist bedroht, doch wann kommt mein Retter? Die fremde Welt ist um mich, Krauchende Kälte, tiefe Dunkelheit umkreisen meine Leere. Doch was sehe ich in einer Ecke? Ein warmes Licht glüht schwach. Es gleicht der Hoffnung. Mit aller Kraft will dem nähern. Der Rettung entgegen schwimmen. Die Zeit ist nicht ewig, doch wann ich erlöst werde, weiß noch keiner, doch dann: Die Liebe gibt. Die Liebe schenkt. Ich bin zurück in meine Welt und neben mir mein Retter. (C) Nadja |
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