| Fotos von meinen Ölbildern. |
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19.03.2010 09:30 |
Hallo an alle !
Hoffe, ich bin hier unter "Hilfe" richtig ? ..(.bin noch ganz neu hier und muss mich erst noch zurecht finden ) Danke euch dafür ,das ich hier sehr freundlich emfangen wurde . Mein Problem -Der Schwachpunkt meiner Bilder besteht darin,das ein Foto dem Original Bild einfach nicht gerecht wird. Entweder kommt die Farbe nicht richtig heraus,oder das Bild reflektiert stark . Natürlich fotografiere ich ohne Blitz und mit indirektem Licht,aber so richtig wird das nichts. Jetzt wollte ich es einmal wissen und hatte eines meiner Bilder (das ich nicht hier in die Galerie eingestellt habe) bei einem Profi-Fotografen ,und es hat zwar eine höhere Auflösung ,dafür ist an einer Stelle immernoch eine Reflektion zu sehen-ich ärgere mich ziemlich darüber ,da ich dafür auch noch 50.-€ zahlen musste. So langsam bin ich etwas ratlos und denke ,das meine Bilder einfach nicht fürs Internet geeignet sind. Falls mir jemand einen Tip geben könnte ,wäre ich sehr dankbar ! |
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19.03.2010 21:03 |
hm,hm
schiebe das Thema hiermit mal nach oben, damit es auch gelesen wird;
habe das Problem auch des öfteren. (Nachbearbeitung hilft auf jeden FAll- keine Ahnung jedoch, welche Programme du hast + welche CAm?) für´s Grundsätzliche: da gibt es bestimmt ein paar Experten hier - mal sehen wer´s liest; wenn nicht einfach noch mal nachhaken; viel Glück |
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19.03.2010 21:36 |
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Hallo,
ja das Problem hat wohl (fast) jeder .... Wie fotografiere ich mein Bild, so das es möglichst realistisch wiedergegeben wird. Auch ich verzweifel manchmal....und es wird wohl auch nie so richtig wiedergegeben wie es im orginal ausschaut. Ich probiere es dann auch mit Tonwertkorrektur, aber es ist nicht immer das Ergebniss welches ich mir wünsche. Warscheinlich liegt es wohl auch daran das man oft ein Foto erwartet ...von einem gemalten Bild ja es könnte an der Camera liegen ...hab ich auch schon gehört... dann mache ich oft meine Bilder um die Mittagszeit (im Wohnzimmer an einer bestimmten Wand)....oder gegen Abend ...ja bei Ölbildern sehr schwierig ..man muß wirklich auf den richtigen Lichteinfall achten...und ich mache manchmal an die 50 Fotos von nur einem Bild..um es einigermaßen so hinzubekommen wie ich es möchte...auch mal mit verschiedenen Einstellungen an der Camera..ich habe bei meiner auch schon mal mit dem Modus Blumen oder Portrait oder aber auch Gegenstand..fotografiert... so ist es wohl ein Rätseln und immer wieder probieren -- zum Glück ist es Digital... ![]() nur ganz zufrieden bin ich auch nie wirklich... so hat man mit Freude ein bild gemacht und scheitert daran es wieder zu geben...vielleicht sollte man immer drunter schreiben Das es vom Orginalton abweichen kann...![]() Na..ja..aber es gibt ja auch Fotoexperten hier...vielleicht bekommen wir ja Tipps..? lg |
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20.03.2010 12:52 |
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ich kann dazu nicht viel schreiben... ich habe noch keine gemälde direkt fotografiert.
bei normalen fotos ist das auch manchmal so, dass die originalfarben auch nicht richtig wider gegeben werden. glänzen denn nicht ölbilder ohnehin ein wenig? da kann es passieren, dass man reflektionen nicht ausschließen kann. wie petra schon geschrieben hat, immer wieder ausprobieren, auf den lichteinfall achten, evtl den winkel verändern... so hätte ich es jedenfalls erst mal gemacht. |
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20.03.2010 15:06 |
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Ich mache keine Öl mehr aber die Acryl Bilder fotografiere ich in Schatte in eine Helle ort, vor der Lasur. Ich glaube es gibt die möglichkeit verpiegelte Stelle zu enfernen, ich weiß es nicht wie, aber Hoffe für Dich daß sich ein Foto Experte meldet
![]() |
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20.03.2010 17:43 |
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Das ist echt ein Problem - deshalb mache ich auch immer von einem Bild ganz viele Aufnahmen - verschiedene Räume mit verschiedenem Licht, unterschiedliche Tageszeiten, das Bild unterschiedlich positionieren (bei mir klappt am besten: auf die Erde legen und von oben fotografieren). Ganz hell (z.B. draußen) geht gar nicht, Dominiques Tipp mit dem Schatten ist gut, solltest Du mal probieren. Ein bisschen korrigieren kann man auch noch mit einem Fotobearbeitungsprogramm (ich arbeite mit PhotoScape, kannst Du kostenlos downloaden) Aber 100%ig kann man es, glaube ich, nicht so hinkriegen, wie das Original ist.
Hoffe auch, dass sich hier mal ein Fotoprofi einschaltet ... na denn, viel Spaß beim Fotografieren ![]() |
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20.03.2010 18:30 |
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um einer digicam schärfe und möglichst gute farben zu entlocken ist auf jedenfall ausreichend licht schonmal die halbe miete. digitalkameras erhöhen bei zu wenig licht die belichtungszeit, sodass man schnell verwackelt.
meine tipps lauten daher 1. viiiiiiiieeeel licht: entweder im freien (im schatten) oder in einem gut beleuchteten zimmer. tageslicht wirkt wunder. eine direkte bestrahlung des gemäldes sollte verhindert werden, da es sonst zu spiegelungen kommt, das kann man verhindern indem man tagsüber nach draussen in den schatten geht oder aber im zimmer dünne vorhänge zuzieht (sofern die sonne direkt reinstrahlt) die noch ausreichend licht durchlassen. ansonsten kann man auch vor lampen evtl. dünnen stoff hängen. 2. ein stativ benutzen in elektro fachmärkten gibt es schon sehr günstig stative zu kaufen. man verhindert ein verwackeln wenn man den selbstauslöser der kamera benutzt. zudem hat man dann die möglichkeit eine längere belichtung an der kamera (falls möglich) einzustellen und kann dann evtl. sogar bei suboptimalen lichtbedingungen scharfe bilder machen. 3. nachbearbeitung am computer es gibt viele gute und kostenlose tools (z.b. www.gimp.org etc. gibt aber irgendwo einen thread dazu im forum). zuerstmal das foto zuschneiden, dann farbkorrektur und kontrast entweder automatisch oder manuell einstellen, damit lässt sich sehr viel verbessern. zuletzt ggf. das bild scharfzeichnen lassen. und ganz wichtig, bilder in grafikprogrammen NIEMALS VERGRÖSSERN sondern immer nur, falls nötig, verkleinern. und beim abspeichern darauf achten keine zu hohe jpeg-komprimierung zu verwenden. lieber eine große bilddatei als eine schlechte qualität! |
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20.03.2010 18:47 |
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Ich hab zwar noch keine Gemälde fotografiert, kenne das Problem aber von ähnlichen Situationen.
Wichtig ist das der Winkel stimmt. Das Bild sollte Lotrecht stehen und die Kamera im rechten Winkel zur Bildebene ausgerichtet sein. Dann ist schon mal ein parallaxen Fehler minimiert. Die Beleuchtung ist schon etwas tricky... Ich würde einen mattschwarzen Hintergrund versuchen, Fotokarton oder schwarzes Betttuch. Um das Bild herum ein Zelt aus weißem Tuch, ich hab gute Erfahrungen mit simplen Laken gemacht, bauen. Das 'Zelt' von aussen beleuchten, die Lichtquellen nicht auf das Bild richten sondern einfach 90° auf den Stoff. Das sollte dann eine gleichmäßige Ausleuchtung bringen. Beim fotografieren eine Blendenstufe zurück nehmen. |
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20.03.2010 20:26 |
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bin kein experte, aber das, was reel und keetpan schreiben klingt plausibel.
würde noch hinzufügen, dass man keinen weitwinkel verwenden sollte und noch etwas rand lassen, um das foto bei bedarf entzerren zu können. |
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04.04.2010 10:29 |
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Danke für eure Tipps !
Ausprobiert habe ich das auch schon , ohne Blitz zu fotografieren,oder mit indirektem Licht . Bei einigen Bildern ist das Ergebniss auch ganz gut geworden- deshalb bin ich so entäuscht das es ein Profifotograf nicht geschafft hat ,ein Fpto ohne Reflektion hinzubekommen. Und dafür 50.-€ zu verlangen...schade ! Aber jetzt hat sich ein sehr guter Fotograf gemeldet ,der mir demnächst helfen will . Ich freu mich schon darauf. |
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04.04.2010 11:05 |
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übrigens,mit Stativ habe ich schon immer fotografiert ,am verwackeln kanns also nicht liegen .
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