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AstroArt Kunstausstellung in der Hamburger Sternwarte in Bergedorf
| AstroArt Kunstausstellung in der Hamburger Sternwarte in Bergedorf |
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09.05.2010 12:14 |
Die Hamburger Sternwarte ist eine der bedeutendsten historischen Sternwarten weltweit und ein “Kulturdenkmal von nationalem Rang”. Es bestehen berechtigte Hoffnungen auf die Aufnahme ins Weltkulturerbe der UNESCO, der Antrag wird zur Zeit formuliert. Ein Besuch der Hamburger Sternwarte lohnt aus mehreren Gründen: Trotz ihrer historischen Bedeutung und trotz ihrer Popularität bei Astronomen und Astrophysikern ist das Observatorium als Tourismusziel völlig unbekannt und entsprechend „unberührt”, ein absoluter Geheimtipp.
Selbst bei Hamburgern, ja selbst in Bergedorf ist ihre Bedeutung, häufig sogar ihre Existenz absolut unbekannt. Sie erwacht gerade erst aus einem Dornröschenschlaf, hauptsächlich wegen der Chance, Weltkulturerbe-Status zu erlangen. Die historischen Gebäude wurden vor 100 Jahren im neobarocken Stil erbaut und sind von einem großen und idyllischen Park umgeben. Alle Gebäude sind weitestgehend unverändert und sehr gut erhalten. (Ausnahme: Meridiankreis) Das gleiche gilt für die Teleskope, riesige Präzisionsinstrumente, 100 Jahre alt, eines sogar noch 50 Jahre älter. Hier arbeitete ein Walter Baade, der zu seiner Zeit einer der bedeutendsten Astronomen weltweit war, ein Dr. Heckmann, der massgeblich an der Gründung der ESO (europäische Südsternwarte) beteiligt war und ein Bernhard Schmidt, ein genialer Optiker und Erfinder. Hier wurde die ESO gegründet (eine Institution vergleichbar mit CERN und der ESA), hier wurden die weltberühmten Bergedorfer Sternenkataloge erstellt, hier wurde der Schmidt-Spiegel entwickelt, dessen theoretische Grundlagen noch heute beim Bau moderner Teleskope verwendet werden, der ein Meilenstein für die Weiterentwicklung der Astronomie des 20. Jahrhunderts war und hier wurde vor fast 100 Jahren die Uhrzeit mit einer Genauigkeit von 1/10 Sekunde ermittelt. Hier wurden und werden bahnbrechende wissenschaftliche Entdeckungen gemacht, denn die Sternwarte ist auch heute noch Sitz des astrophysischen Instituts der Hansestadt. Viele Details zur Hamburger Sternwarte, ihrer Geschichte und zur Bewerbung zum Weltkulturerbe findet man in zwei ausführlichen Reportagen unter Bergedorf-TV.de Kunstausstellung “AstroArt” Termin: 13.-15.8. und 20.-22.8.2010 Kunst & Wissenschaft zusammen führen, Gegensätze harmonisch vereinen. Ca 35 Künstler, weitestgehend Mitglieder angesehener Künstlerverbände, zeigen zeitgenössische Kunst vor einer wunderschönen, einzigartigen und historisch bedeutsamen Kulisse. Gerade der Kontrast zwischen alten und schönen, teilweise aber auch baufälligen Gebäuden, riesigen wissenschaftlichen Präzisionsinstrumenten und zeitgenössischer Kunst wird wieder den Reiz ausmachen. (Anmerkung: Der Begriff AstroArt nimmt Bezug auf das Astronomiejahr und den Ausstellungsort. Die Ausstellung hat nichts mit ASTROLOGIE oder Esoterik zu tun. Ein Zusammenhang der Exponate mit Astronomie ist möglich, aber nicht Vorraussetzung.) mehr Infos unter http://www.astroart-amburg.de Pressefotos http://www.b-tv-hamburg.de/astroart-pressefotos.php4 Infos für Aussteller http://www.astroart-hamburg.de/info/aussteller.htm direkt zum Bewerbungsformular http://www.astroart-hamburg.de/info/bewerbungsformular.htm |
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09.05.2010 12:20 |
Korrektur weblink
Korrektur.
Es muß natürlich.... http://www.astroart-hamburg.de .....heißen. Irgendwie das "h" verschluckt. (mir fällt gerde zum Erstaunen auf das ich keine Fornebeiträge editieren kann ? ! Oder habe ich was übersehen ?) Gruß an Alle |
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16.05.2010 19:00 |
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Wünsche euch viel Erfolg! LG Petra
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17.05.2010 19:02 |
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Wünsche ich Euch auch
![]() |
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17.05.2010 23:23 |
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Schaun wir mal. Hauptsache das Wetter passt...dann klappts auch mit den Besuchern
Dank euch |
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27.06.2010 21:58 |
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Ein potentieller Besucher bin ich, das ist ne ideale Symbiose meiner Interessen...
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